Presse 2010

Glaubwürdige Botschafter

Regenbogenfahrt endete am Wochenende in Bremen

28.8. 2010
Bremen – Mit dem Besuch der kinderonkologischen Station der Kinderklinik Bremen ist am Wochenende die 18. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung zuende gegangen. Die Schlussetappe führte die 40 ehemaligen jungen Krebspatienten am Samstag mit dem Fahrrad von Nienburg in die Hansestadt. „Wenn es darum geht, anderen zu zeigen, dass auch nach einer Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter wieder sportliche Höchstleistungen möglich sind, gibt es keine glaubwürdigeren Botschafter als die Regenbogenfahrer, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Jens Kort, zum Abschluss der Tour. Das Engagement mache darüber hinaus vielen kleinen Patienten und ihren Familien Mut. Hoffnung und Zuversicht seien im Kampf gegen die schwere Krankheit unverzichtbar.

Nach Aussage Korts ist der Umgang mit Krebserkrankungen bei Kindern vielfach noch immer von Angst, Ablehnung und Unsicherheit geprägt. Diesen Vorurteilen trete die Regenbogenfahrt entgegen. Sie leiste Aufklärung und sensibilisiere die Bevölkerung für das Thema.

Stationen der einwöchigen Tour mit 40 ehemaligen jungen Krebspatienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren unter anderem Erfurt, Jena, Halle, Magdeburg, Wolfsburg, Braunschweig, Hannover und Nienburg. Auf der rund 600 Kilometer langen Tour wurden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht, um den jungen Patienten Mut zuzusprechen. Nicht nur an den Etappenzielen wurden die Regenbogenfahrer von vielen Zuschauern begrüßt, auch auf der Strecke liegende Städte und Gemeinden ließen es sich nicht nehmen, die Tour-Teilnehmer zu empfangen. Unterstützt wurde die Regenbogenfahrt erneut vom Reifenhersteller Schwalbe, vom RadClub Deutschland sowie von der Barmer GEK.

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe  - Aktion für krebskranke Kinder e.V. (DLFH)“ gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien.

Regenbogenfahrt führt in den Norden und Osten Deutschlands

Bonn/Erfurt - Mehr als 600 Kilometer waren es 2009. Viel weniger werden es auch in diesem Jahr nicht sein, die von den 40 jungen ehemaligen Krebspatienten vom Start in Erfurt bis zum Ziel in Bremen innerhalb einer Woche auf dem Fahrrad zurückgelegt werden. Selbst für ambitionierte durchtrainierte Athleten eine echte sportliche Herausforderung. Für die Teilnehmer der von der Deutschen Kinderkrebsstiftung organisierten Tour über insgesamt acht Etappen geht es aber um mehr. Sie wollen mit der Regenbogenfahrt krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut machen und der Öffentlichkeit demonstrieren,  dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind.

Traditionell werden die Elternvereine vor Ort in die organisatorischen Planungen einbezogen. Am Start und am Zielort der Regenbogenfahrer gibt es Informationsveranstaltungen sowie ein buntes Unterhaltungsprogramm.

Vom 21. August an führt die Strecke vom Start in Erfurt über Jena, Halle, Magdeburg, Wolfsburg, Braunschweig, Hannover und Nienburg bis zum Ziel in Bremen,  das die Regenbogenfahrer am 28. August erreichen wollen. Dabei werden traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Vor allem geht es darum zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“ Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer  nämlich nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen. 

Und diese Botschaft kommt an, wie die vielen Reaktionen jedes Jahr aufs Neue zeigen. „Die Regenbogenfahrer sind total cool – so fit werde ich bestimmt auch bald wieder.“ Eine Aussage, die die Regenbogenfahrer in den Kliniken so oder in ähnlicher Form immer wieder hören.

„Die Erfahrung zeigt, dass gerade Kinder und Jugendliche, die eine Krebserkrankung überwunden haben, ganz besonderen Ehrgeiz zeigen, absolut belastbar sind und anderen in nichts zurückstehen, so Ulrich Ropertz, Vorsitzender der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Dennoch sei der Umgang mit Krebserkrankungen vielfach immer noch von Angst, Ablehnung und Unsicherheit geprägt. Das bekommen gerade die jungen Patienten zu spüren – sei es in Schule, im Freundeskreis oder später im Beruf. Da gibt es noch erheblichen Aufklärungsbedarf“, weiß Ropertz.

Mut machen, informieren und aufklären heißt dann auch seit 17 Jahren die Devise der Regenbogenfahrt, die 1993 in Hannover zum ersten Mal gestartet wurde. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Nicht ohne Grund war diese Wegstrecke gewählt worden, da Patienten in den neuen Bundesländern darüber klagten, dass sie in Schule und Beruf mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hatten. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt auch in diesem Jahr von Sponsoren aus der Wirtschaft. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland sowie die Barmer GEK Krankenkasse.

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe  - Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien und vertreten mehr als 20.000 Einzelpersonen.

Wichtige Hoffnungszeichen

Bonn/Erfurt - Am kommenden Samstag (21. August) startet auf dem Domplatz in Erfurt die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Etappenziele bei der 18. Auflage der traditionellen Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten sind in diesem Jahr unter anderem Jena, Halle, Magdeburg, Wolfsburg, Braunschweig, Hannover und Nienburg. Die Schlussetappe führt dann am 28. August nach Bremen. Den Startschuss zur Regenbogenfahrt gibt die ehemalige Eisschnellläuferin und Olympiasiegerin Daniela Anschütz-Thoms. Unterstützt wird die Regenbogenfahrt erneut vom Reifenhersteller Schwalbe, vom RadClub Deutschland sowie von der Barmer GEK.

Während der einwöchigen rund 600 Kilometer langen Tour werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 40 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen und danach in das normale Alltagsleben zurückzukehren. „Der Umgang mit Krebserkrankungen ist leider immer noch vielfach von Angst, Ablehnung und Unsicherheit geprägt. Das bekommen gerade die jungen Patienten zu spüren – sei es in Schule, im Freundeskreis oder später im Beruf. Da gibt es noch erheblichen Aufklärungsbedarf“, so Ulrich Ropertz, Vorsitzender der Deutschen Kinderkrebsstiftung.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe  - Aktion für krebskranke Kinder e.V. (DLFH)“ gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien.