2016

Regenbogenfahrt endete am Wochenende in Kassel

Kassel  – Die 24. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist am Wochenende in Kassel zu Ende gegangen. Zum Abschluss der einwöchigen Tour besuchten die 45 Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, die kinderonkologische Station der Klinik in Kassel. „Was sie Jahr für Jahr auf die Beine stellen ist einfach nur großartig“, begrüßte Klinikdirektorin Prof. Dr. med. Michaela Nathrath die Radler am Ende der letzten Etappe. „Die Botschaft, die sie den akut erkrankten Kindern und ihren Eltern vermitteln, ist außergewöhnlich, einmalig und in dieser Situation unglaublich wichtig.“ Offizieller Abschluss der Regenbogenfahrt war ein Empfang im Elternhaus des Vereins für krebskranke Kinder in Kassel.

Stationen bei der 24. Auflage der rund 600 Kilometer langen traditionellen Fahrradtour, bei der sieben  Behandlungszentren für Kinderonkologie besucht wurden, waren unter anderem Hamburg, Bremen, Oldenburg, Bad Oexen, Hannover und Göttingen. Dabei ging es den Teilnehmern darum, den akut erkrankten Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Auf ihrer Wegstrecke wurden die Regenbogenfahrer von zahlreichen Städten und Gemeinden empfangen. Schirmherr bei der 24. Regenbogenfahrt war Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Unterstützt wurde das Projekt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, die Aktion fahrRad, der Sportartikelhersteller Ortlieb, die Barmer GEK, die Bahn AG, Finzel & Schuck, Biehler Sportswear sowie die Hamburger Sparkasse.


Regenbogenfahrt am Wochenende in Hamburg gestartet

Hamburg - Die 24. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung hat am Samstag in Hamburg begonnen. „Ich wünsche den Regenbogenfahrern für ihre außergewöhnliche Mission einen großartigen Erfolg“, gab Bundestagspräsident Norbert Lammert den 45 ehemaligen jungen Krebspatienten mit auf den Weg zu der einwöchigen Fahrradtour, die diesmal bis nach Kassel führt. Lammert ist erneut Schirmherr der Veranstaltung, bei der traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht werden.   
„Die Regenbogenfahrt ist eine fantastische Aktion und alle Teilnehmer haben meinen allerhöchsten Respekt“, betonte die Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft, Christiane Schneider, beim Startschuss zu der rund 600 Kilometer langen Tour, den sie zusammen mit Tageschau-Sprecher Thorsten Schröder gab.
Bereits vor dem Start hatten die Regenbogenfahrer die kinderonkologische Station des Universitätsklinikums Hamburg besucht. „Für die Kinder auf Station und auch für mich war das heute ein ganz besonderes Ereignis“, so der Leiter der Kinderonkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prof. Dr. med. Stefan Rutkowski. „Botschafter und Mutmacher wie die Regenbogenfahrer sind in solchen Situationen, in denen sich die kleinen Patienten befinden, nicht hoch genug zu bewerten“, lobte der Mediziner das Engagement der jungen Leute.
Etappenziele bei der traditionellen Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten sind unter anderem Bremen, Oldenburg, Bad Oexen, Hannover und Göttingen. Ziel ist dann Kassel, dass die Radler, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, am 27. August erreichen wollen.   
Während der Tour werden sieben Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen besucht. Dabei geht insbesondere darum, den akut erkrankten Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen. Auf der Wegstrecke werden die Fahrer wieder von zahlreichen Städten und Gemeinden sowie den regionalen Elternvereinen empfangen.

Die Regenbogenfahrt wurde 2012 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet. 2014 erhielt die Regenbogenfahrt den „Preis für Engagement“ der Drogeriemarktkette dm, im Mai 2015 den Publikumspreis beim Aspirin-Sozialpreis.

Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe  - Aktion für krebskranke Kinder e.V. (DLFH)“ gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 74 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien. Unterstützt wird die Regenbogenfahrt unter anderem vom Reifenhersteller Schwalbe, die Aktion fahrRad, dem Sportartikelhersteller Ortlieb, der Barmer GEK, der Bahn AG, Finzel & Schuck, Biehler Sportswear sowie der Hamburger Sparkasse.


Die Hoffnung radelt mit

Bundestagspräsident Norbert Lammert übernimmt die Schirmherrschaft bei  der 24. Regenbogenfahrt


Bonn/Hamburg - Am Samstag startet in Hamburg die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS). Etappenziele bei der 24. Auflage der traditionellen Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten sind unter anderem Bremen, Oldenburg, Bad Oexen, Hannover und Göttingen. Die Schlussetappe führt am 27. August nach Kassel. Schirmherr der 24. Regenbogenfahrt ist erneut Bundestagspräsident Norbert Lammert. Den Startschuss zur Tour gibt Christiane Schneider, Vizepräsidentin der Hamburger Bürgerschaft.
Was die Regenbogenfahrt von anderen Aktionen wesentlich unterscheidet: Es ist keine Spendensammeltour. Während der einwöchigen rund 600 Kilometer langen Tour werden vielmehr an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 45 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen.

Die Regenbogenfahrt wurde 2013 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet. 2014 erhielt die Regenbogenfahrt den „Preis für Engagement“ der Drogeriemarktkette dm, im Mai 2015 den Publikumspreis beim Aspirin-Sozialpreis.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der Aktion fahrRad, der Sportartikelhersteller Ortlieb,  die Barmer GEK, die Bahn AG, Finzel & Schuck, Biehler Sportswear sowie die Hamburger Sparkasse, die teilweise seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.


24. Regenbogenfahrt startet in Hamburg

Die 24. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung startet am 20. August in Hamburg. Von dort führt die Strecke über Bremen, Oldenburg, Bad Oexen, Hannover und Göttingen bis zum Ziel nach Kassel. Mit über 600 Kilometern wartet auf die 45 Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, bei der einwöchigen Fahrradtour wie in den Vorjahren eine Marathon-Distanz, bei der diesmal sieben kinderonkologische Kliniken und Behandlungszentren besucht werden. Schirmherr der 24. Regenbogenfahrt ist Bundestagspräsident Norbert Lammert.
Mit der Regenbogenfahrt wollen die jungen Teilnehmer der Öffentlichkeit nicht nur beweisen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Neben der sportlichen Herausforderung geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern in den Behandlungszentren Mut und Hoffnung zuzusprechen und ihnen zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“

Die Regenbogenfahrt wurde 2012 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten 2012 in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet. 2014 erhielt die Regenbogenfahrt den Engagementspreis HelferHerzen der Drogeriemarktkette dm, 2015 den Publikumspreis beim Aspirin-Sozialpreis.