2014

Regenbogenfahrt endete am Wochenende in Freiburg

Freiburg – Die 22. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist am Wochenende in Freiburg zu Ende gegangenen. Zum Abschluss der diesjährigen Tour, die vor einer Woche in Saarbrücken/Homburg gestartet war, besuchten die 45 Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, die kinderonkologische Station  des Universitätsklinikums im Breisgau. „Ihr tolles Engagement und ihre Botschaft sind für mich ebenso beeindruckend wie die sportliche Leistung, die mit der Fahrt verbunden ist, würdigte Freiburgs Stadträtin Maria Hehn die Regenbogenfahrer. „Sie vermitteln den Betroffenen in einmaliger und eindrucksvoller Weise Kraft, Mut und Zuversicht“, so die Grünen-Politikerin beim Empfang in der Uni-Klinik.

Etappenziele bei der 22. Auflage der traditionellen Fahrradtour, bei der fünf  Behandlungszentren für Kinderonkologie sowie zwei Reha-Kliniken besucht wurden, waren unter anderem Hochspeyer, Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Villingen/Schwenningen und Katharinenhöhe/Schönwald. Dabei ging es den Teilnehmern darum, den akut erkrankten Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch um der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Auf ihrer mehr als 600 Kilometer langen Wegstrecke wurden die Regenbogenfahrer von zahlreichen Städten und Gemeinden empfangen. Schirmherr(inn)en der 22. Regenbogenfahrt waren die Ministerpräsidenten des Saarlandes, von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. 

Unterstützt wurde das Projekt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehörten unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die alle seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

Die Regenbogenfahrt wurde 2012 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet. 2014 erhielt die Regenbogenfahrt den „Preis für Engagement“ der Drogeriemarktkette dm.

 

 


Mutmach-Tour startet am Samstag in Homburg

Homburg - Am Samstag startet in Homburg/Saar die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS). Etappenziele bei der 22. Auflage der traditionellen Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten sind unter anderem Hochspeyer, Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Villingen/Schwenningen und Katharinenhöhe/Schönwald. Die Schlussetappe führt am 30. August nach Freiburg. Schirmherr(inn)en der 22. Regenbogenfahrt sind die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, ihre rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer sowie der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Den Startschuss zur Tour gibt der saarländische Minister für Finanzen und Europa, Stephan Toscani.

Während der einwöchigen mehr als 600 Kilometer langen Tour werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 45 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren, dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen.

Die Regenbogenfahrt wurde 2012 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet. 2014 erhielt die Regenbogenfahrt den „Preis für Engagement“ der Drogeriemarktkette dm.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.


dm-Engagementspreis für Regenbogenfahrer

Bonn – Unmittelbar vor ihrem diesjährigen Start ist die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung mit dem „dm-Preis für Engagement – HelferHerzen“ ausgezeichnet worden. Die im August zum 22. Mal stattfindende einwöchige Fahrradtour, bei der akut erkrankte Kinder auf den onkologischen Stationen der Kinderkliniken besucht werden, erfährt durch diesen Preis eine weitere besondere Anerkennung. „Wir freuen uns riesig darüber, dass unser Engagement auf diese Weise gewürdigt wird“, so Alexander Bahn, einer der verantwortlichen Organisatoren der Regenbogenfahrt. Bereits vor zwei Jahren war die Tour von der bundesweiten Standortinitiative „365 Orte im Land der Ideen“ als herausragendes Projekt ausgezeichnet worden und hatte darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs gewonnen. 

Die Drogeriemarktkette dm hatte im Frühjahr gemeinsam mit ihren Partnern Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU), Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. (DKSB) und Deutsche UNESCO-Kommission e. V. (DUK) zur Teilnahme an der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ aufgerufen. 9.175 Menschen in ganz Deutschland beteiligten sich und schlugen ehrenamtliche Helfer und Organisationen vor oder reichten ihre Projekte ein. Über die Sommermonate tagten mehr als 700 Juroren deutschlandweit in 148 regionalen Sitzungen und wählten mehr als 1.100 Engagierte und Initiativen aus, die mit dem dm-Preis gewürdigt werden. Dafür stellt dm eine Summe von 1,1 Millionen Euro zur Verfügung. Mit der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis für Engagement“ wollen die Initiatoren das Bewusstsein für die gesellschaftlich wertvolle Leistung der Ehrenamtlichen steigern.

Die diesjährige Regenbogenfahrt führt die 45 Teilnehmer ab dem 23. August über mehr als 600 Kilometer von Saarbrücken bis nach Freiburg. Stationen der Tour sind unter anderem Homburg/Saar, Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Villingen-Schwenningen, Tannheim und Katharinenhöhe/Schönwald. Auf der Strecke werden traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert, um den jungen Patienten und ihren Eltern Mut zuzusprechen. Alle jungen erwachsenen Mitfahrer bei der Fahrradtour waren im Kindes- oder Jugendalter selbst an Krebs erkrankt. Schirmherr(inn)en der diesjährigen Regenbogenfahrt sind die Ministerpräsident(inn)en des Saarlands, von Rheinland-Pfalz und von Baden-Württemberg.


Drei Ministerpräsidenten übernehmen Schirmherrschaft

Bonn - Die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung geht in der letzten Augustwoche gleich durch drei Bundesländer. Die Strecke führt die 45 Teilnehmer aus ganz Deutschland, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, vom Start in Saarbrücken/Homburg bis nach Freiburg. Während der einwöchigen Fahrradtour werden traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht, um den jungen Patienten und ihren Eltern mit dem Besuch zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“

Schirmherr(inn)en der Veranstaltung sind die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, ihre rheinland-pfälzische Amtskollegin Malu Dreyer sowie der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Den Startschuss zur Tour gibt der saarländische Minister für Finanzen und Europa, Stephan Toscani.

Mit rund 600 Kilometern wartet auf die jungen Erwachsenen eine echte Marathondistanz. Eine Herausforderung, die betroffenen Kindern und Eltern Mut machen und der Öffentlichkeit zeigen soll, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind.

Vom 23. bis 30. August führt die Strecke vom Start in Saarbrücken über Homburg/Saar, Hochspeyer, Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Stuttgart, Tübingen, Villingen-Schwenningen, Tannheim, Katharinenhöhe/Schönwald bis zum Ziel in Freiburg. Dabei werden sechs kinderonkologische Kliniken und zwei Reha-Zentren besucht. Außerdem werden die Regenbogenfahrer wieder in zahlreichen Städten und Gemeinden empfangen.

Die Regenbogenfahrt wurde 2012 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.

Vor 21 Jahren wurde in Hannover die Regenbogenfahrt zum ersten Mal gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Nicht ohne Grund war diese Wegstrecke gewählt worden, da Patienten in den neuen Bundesländern darüber klagten, dass sie in Schule und Beruf mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hatten. Denen sollte die Fahrradtour ein Stück entgegenwirken.

Das positive Echo, das die Jungen und Mädchen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour, bei der bislang knapp 12.000 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt wurden. Die längste Strecke gab es im Jahr 2004 von Oldenburg bis Aachen mit mehr als 730 Kilometern. Insgesamt wurden bei den bisherigen Regenbogenfahrten rund 150 Kliniken, in den denen krebskranke Kinder und Jugendliche behandelt werden, und 147 Elternvereine besucht.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.