2013

ZDF berichtet über Regenbogenfahrt

Mainz/Bonn - An drei aufeinanderfolgenden Tagen berichtet das ZDF im Rahmen seiner Sendung  „Volle Kanne – Service täglich“ von der diesjährigen  Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Die Sendetermine sind nach ZDF-Angaben am 24., 25. und 26. September jeweils zwischen 9.00 und 10.30 Uhr.  

Regenbogenfahrt endete am Wochenende in Salzburg

Salzburg– Die 21. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist am Wochenende in Salzburg zu Ende gegangen. Die Schlussetappe führte die 45 ehemaligen jungen Krebspatienten am Samstag von München damit erstmals auch ins benachbarte Ausland. „Eine großartige sportliche Leistung“, würdigte der Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Jens Kort, in Salzburg das Engagement der Regenbogenfahrer. Mindestens ebenso eindrucksvoll sei aber auch das Zeichen der Hoffnung und des Mutes, das die Teilnehmer der Tour, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, den vielen kleinen Patienten und ihren Eltern bei den Klinikbesuchen gemacht hätten.  Glaubwürdigere Botschafter könne es nicht geben, so Kort. – Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung war der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer.

Stationen der einwöchigen Tour waren unter anderem Würzburg, Herzogenaurach, Erlangen, Nürnberg, Neumarkt, Regensburg, Ingolstadt, Augsburg  und München. Auf der mehr als 600 Kilometer langen Tour wurden traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht, um ihnen Mut für die langwierige Zeit der Therapie zuzusprechen. Nicht nur an den Etappenzielen wurden die Regenbogenfahrer von vielen Zuschauern begrüßt, auch auf der Strecke ließen es sich viele Städte und Gemeinden nicht nehmen, die Tour-Teilnehmer zu empfangen.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.

Im vergangenen Jahr wurde die Regenbogenfahrt von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten 2012 in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.

Unterstützt wurde die Regenbogenfahrt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.


 

 

Regenbogenfahrt am Wochenende in Würzburg gestartet

Würzburg (17.08.2013)  - Die 21. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung hat am Samstag in Würzburg begonnen. „Ich wünsche den Mitwirkenden an der diesjährigen Tour alles Gute und freue mich, dass diesmal Bayern im Mittelpunkt dieser einzigartigen Veranstaltung steht“, gab der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer in seinem Grußwort den 45 ehemaligen jungen Krebspatienten mit auf den Weg zu der einwöchigen Fahrradtour. Seehofer ist Schirmherr der diesjährigen Tour, bei der traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht werden.  
„Ich finde ihr Engagement mehr als beeindruckend“, so Melanie Huml, Staatssekretärin für Umwelt und Gesundheit im Bayerischen Staatsministerium, beim offiziellen Startschuss. „Was sie leisten, kann nicht hoch genug bewertet werden.“ Der Würzburger Oberbürgermeister Georg Rosenthal betonte, es sei eine große Ehre für die Stadt Würzburg, dass hier diesmal „diese phantastische und einzigartige Mutmachtour“ beginne. Bereits vor dem Start hatten die 45 Regenbogenfahrer die kinderonkologische Station der Universitätskinderklinik in Würzburg besucht.
Stationen der diesjährigen Veranstaltung sind unter anderem Herzogenaurach, Erlangen, Nürnberg, Neumarkt, Regensburg, Ingolstadt, Augsburg und München. Von der bayerischen Landeshauptstadt führt die letzte Etappe dann am 24. August zum Ziel nach Salzburg. Mit rund 600 Kilometern wartet auf die Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, bei der 21. Auflage der einwöchigen Fahrradtour eine wahre Marathon-Distanz.
Während der Tour werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es insbesondere darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen. Auf der Wegstrecke werden die Fahrer wieder von zahlreichen Städten und Gemeinden sowie den regionalen Elternvereinen empfangen.


Die Regenbogenfahrt wurde im vergangenen Jahr von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten 2012 in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.


Die Hoffnung radelt mit

Ministerpräsident Horst Seehofer ist Schirmherr der 21. Regenbogenfahrt


Würzburg - Am Samstag startet in Würzburg die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS). Stationen bei der 21. Auflage der traditionellen Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten sind unter anderem Herzogenaurach, Erlangen, Nürnberg, Neumarkt, Regensburg, Ingolstadt, Augsburg und München. Die Schlussetappe führt am 24. August nach Salzburg.  Schirmherr der diesjährigen Tour ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Den offiziellen Startschuss gibt die Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, Melanie Huml. In Regensburg werden die Regenbogenfahrer von Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen.

Während der einwöchigen mehr als 600 Kilometer langen Tour werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 45 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen.

Die Regenbogenfahrt wurde im vergangenen Jahr von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten 2012 in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb, der DB FuhrparkServive, Citroen Deutschland sowie die Barmer GEK, die seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.

 


21. Regenbogenfahrt 2013 startet in Würzburg

Bonn – Die 21. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung startet am 17. August in Würzburg. Von dort führt die Strecke über Herzogenaurach, Erlangen, Nürnberg, Neumarkt, Regensburg, Ingolstadt, Augsburg und München bis zum Ziel nach Salzburg. Mit rund 600 Kilometern wartet auf die 45 Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, bei der 21. Auflage der einwöchigen Fahrradtour eine wahre Marathon-Distanz, bei der diesmal neun kinderonkologische Kliniken besucht werden.
Schirmherr der 21. Regenbogenfahrt ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. „Ich freue mich, dass in diesem Jahr bei der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung auch mehrere Städte in Bayern besucht werden. Gerne übernehme ich die ehrenvolle Aufgabe der Schirmherrschaft, das ich als Zeichen der Sympathie und Wertschätzung verstehe, so Seehofer  in seinem Grußwort.

Mit der Regenbogenfahrt wollen die jungen Teilnehmer der Öffentlichkeit nicht nur beweisen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Neben der sportlichen Herausforderung geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern in den Behandlungszentren Mut und Hoffnung zuzusprechen und ihnen zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“

Die Regenbogenfahrt wurde im vergangenen Jahr von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten 2012 in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.

Veranstalter der Regenbogen ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung in Bonn. Wie schon in den vergangenen Jahren werden auch diesmal wieder zahlreiche Firmen die Veranstaltung unterstützen. Dazu gehören unter anderem der Radclub Deutschland, der Reifenhersteller Schwalbe, die Barmer GEK sowie der Sportartikelhersteller Ortlieb.


Ministerpräsident Horst Seehofer übernimmt Schirmherrschaft

Bonn - Schirmherr der 21. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. „Ich freue mich, dass in diesem Jahr bei der Regenbogenfahrt auch mehrere Städte in Bayern besucht werden. Gerne übernehme ich die ehrenvolle Aufgabe der Schirmherrschaft und verstehe dieses Amt als Zeichen der Sympathie und Wertschätzung“, so Seehofer in seinem Grußwort an die Teilnehmer.
Die 21. Auflage der Regenbogenfahrt startet am 17. August in Würzburg. Von dort führt die Strecke über Erlangen, Nürnberg, Amberg, Regensburg, Ingolstadt und Augsburg bis nach München. Eine Premiere gibt es auf der Schlussetappe am 24. August. Mit dem Ziel in Salzburg führt die einwöchige Fahrradtour die 45 Teilnehmer, die alle im Kindes- und Jugendalter an Krebs erkrankt waren, erstmals auch ins benachbarte Ausland. Auf der über 600 Kilometer langen Wegstrecke werden insgesamt neun Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht.
Mit der Regenbogenfahrt wollen die jungen Teilnehmer der Öffentlichkeit nicht nur beweisen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Neben der sportlichen Herausforderung geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern in den Behandlungszentren Mut und Hoffnung zuzusprechen und ihnen zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“

Die Regenbogenfahrt wurde 2012 von der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“ nicht nur als eines von 365 herausragenden Projekten 2012 in Deutschland geehrt, sondern gewann darüber hinaus auch den Publikumspreis des renommierten Wettbewerbs, der jedes Jahr zukunftsweisende Ideen und Projekte in Deutschland auszeichnet.
Wie schon in den vergangenen Jahren werden auch diesmal wieder zahlreiche Firmen die Regenbogenfahrt unterstützen. Dazu gehören unter anderem der Radclub Deutschland, der Reifenhersteller Schwalbe, die Barmer GEK sowie der Sportartikelhersteller Ortlieb.


Regenbogenfahrt von NRW-Ministerin Svenja Schulze ausgezeichnet

Bonn/Düsseldorf - – Die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist von Nordrhein-Westfalens Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Svenja Schulze, im Rahmen des Wettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“ mit einer Ehrentafel ausgezeichnet worden. Die Initiativen und Projekte im Wettbewerb ‚365 Orte im Land der Ideen‘ stünden mit ihren vielfältigen Ideen und Projekten für Innovationskraft, Esprit und Engagement in Nordrhein-Westfalen, betonte die Ministerin am Donnerstag anlässlich eines Empfangs aller 68 NRW-Preisträger in der Düsseldorfer Staatskanzlei.

„Innovationen sind die Triebfedern für Wohlstand, Wachstum und Fortschritt. Die ‚Ausgewählten Orte 2012‘ machen Mut, die eigenen Ideen kraftvoll und leidenschaftlich mit Leben zu füllen“, so Thomas Buschmann von der Deutschen Bank, die seit vielen Jahren Kooperationspartner in dem Wettbewerb ist.

Die Regenbogenfahrt, die im vergangenen Jahr zum 20. Mal durchgeführt wurde, ist eine einwöchige Fahrradtour junger Erwachsener, die alle im Kindes- und Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren. Dabei werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Den 40 Teilnehmern der Fahrt geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind.

Die Regenbogenfahrer „verkörperten in einmaliger Weise Hoffnung, Mut und Kraft und seien ein Symbol für die Zukunft – für die kleinen Patienten, aber auch für uns alle“, urteilte die Jury bei der Preisvergabe im vergangenen Jahr. Damit nicht genug. Das Projekt wurde unter allen 365 „ausgewählten Orten“ in Deutschland auf den Webseiten des Medienkooperationspartners WELT-Gruppe und der Deutschen Bank anschließend auch noch zum „Publikumssieger 2012“ gewählt.