Regenbogenfahrt Publikumssieger bei „365 Orte im Land der Ideen“

Bonn/Berlin  – Die Regenbogenfahrer der Deutschen Kinderkrebsstiftung sind am Ziel angekommen: Bei der Wahl zum beliebtesten Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank realisiert wird, erhielten sie die meisten Stimmen und sind „Publikumssieger 2012“. „Wir freuen uns riesig darüber, dass unsere Idee, mit der Regenbogenfahrt krebskranken Kindern Mut zu machen, so viel Unterstützung bekommen hat. Der Publikumspreis ist für uns eine tolle Motivation weiterzumachen, um den kleinen Patienten und ihren Eltern auf ihrem schweren Weg  ein Stück weit beizustehen, aber auch, um die Öffentlichkeit für das Thema Krebs im Kindes- und Jugendalter zu sensibilisieren“, sagte Jens Kort , Geschäftsführer der Deutschen Kinderkrebsstiftung am Montag in Bonn.

„Wir gratulieren dem ‚Publikumssieger 2012‘ herzlich“, so Ariane Derks, Geschäftsführerin der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“. „Mit beeindruckendem Engagement und zurückgewonnener Kraft machen die Regenbogenfahrer krebskranken Kindern Hoffnung im Umgang mit ihrer Krankheit – dies hat das Publikum überzeugt.“ Nach Aussage von Corinna Egerer, Leiterin der Kooperation „Deutschland – Land der Ideen“ bei der Deutschen Bank, rückt „die Wahl des Publikumssiegers bedeutsame Projekte wie die Regenbogenfahrer ins Licht der breiten Öffentlichkeit.“ Sie erreichten die Herzen der Menschen. Das sporne an und mache auch anderen Mut, ihre Ziele mit Leidenschaft zu verfolgen.

Mit der Wahl des Publikumssiegers geben die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank dem Publikum die Gelegenheit, sein Herzensprojekt aus allen 365 „Ausgewählten Orten“ zu wählen. An der Online-Abstimmung konnte sich ganz Deutschland beteiligen. Die Wahl fand in zwei Phasen statt. Zunächst hatten die Teilnehmer auf den Webseiten von „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank aus allen 365 Preisträgern zehn Finalisten bestimmt. Aus diesen wurde das Projekt „Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung“ auf den Webseiten des Medienkooperationspartners WELT-Gruppe und der Deutschen Bank nunmehr zum „Publikumssieger 2012“ gewählt. Die Ehrung erfolgt am 17. September durch Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands und des Group Executive Committee Deutsche Bank AG und Holger Lösch, Vorsitzender des Aufsichtsrats „Deutschland – Land der Ideen“.

Im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ prämieren die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank jährlich herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. „Ausgewählte Orte“ gibt es in sechs Wettbewerbskategorien: Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft.

Die diesjährige 20. Regenbogenfahrt war am Samstag in Bonn zuende gegangen.
Etappenziele bei der Jubiläumstour waren unter anderem Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Reichshof, Sankt Augustin und Köln. Während der einwöchigen Fahrradtour wurden von den Teilnehmern, die alle im Kindes- oder Jugendalter selbst an Krebs erkrankt waren, an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert, um den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch um der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Schirmherr der 20. Regenbogenfahrt war Bundestagspräsident Norbert Lammert.

 

Regenbogenfahrt nach der Schlussetappe als „Ausgewählter Ort 2012“ ausgezeichnet

Bonn – Die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist am Wochenende als „Ausgewählter Ort 2012“ im Wettbewerb der Standortinitiative  „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet worden. Die Regenbogenfahrer „verkörperten in einmaliger Weise Hoffnung, Mut und Kraft und seien ein Symbol für die Zukunft – für die kleinen Patienten, aber auch für uns alle“, würdigte Nicolas von Loeper von der Deutschen Bank, die Mitinitiator des bundesweiten Wettbewerbs ist, im Anschluss an die diesjährige Schlussetappe die Teilnehmer der Regenbogenfahrt bei einem Festakt am Samstagabend in Bonn.

Der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ulrich Ropertz, betonte, er sei „stolz auf das fantastische  Engagement der Regenbogenfahrer“. Die Ehrung sei eine tolle Bestätigung für eine unglaubliche Leistung, die von den jungen Leuten seit nunmehr 20 Jahren erbracht werde und ihresgleichen suche. „Wenn jemand eine solche Ehrung verdient hat, dann seit ihr es“, so Ropertz.

Auf ihrer diesjährigen über 600 Kilometer langen Fahrradtour von Bielefeld nach Bonn hatten die 40 jungen Erwachsenen aus ganz Deutschland – alle selbst im Kindes- oder Jugendalter an Krebs erkrankt - 13 Behandlungszentren für Kinderonkologie besucht. Schirmherr der 20. Regenbogenfahrt war Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Etappenziele bei der Jubiläumstour waren unter anderem Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Reichshof, Sankt Augustin und Köln. Während der einwöchigen Tour wurden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert, um den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch um der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind.

Unterstützt wurde das Projekt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehörten unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die alle seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.


Regenbogenfahrt am Wochenende in Bielefeld gestartet

Bielefeld   - Die 20. Auflage der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung hat  am Samstag in Bielefeld begonnen. „Das mit dieser Tour verbundene Zeichen der Hoffnung, das den krebskranken Kindern und deren Familien in ihrer schwierigsten Zeit gegeben wird, aber auch das wichtige Engagement aller Teilnehmer verdient wirklich jede Unterstützung“, gab Bundestagspräsident Norbert Lammert in seinem Grußwort den 40 ehemaligen jungen Krebspatienten mit auf den Weg zu der einwöchigen Fahrradtour. Lammert hat die Schirmherrschaft über die Jubiläumstour übernommen, bei der traditionell an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder besucht werden.  
„Ihr Engagement ist für mich schlichtweg überwältigend“, so  Bielefelds Bürgermeister Detlef Helling beim offiziellen Startschuss. „Ihre Botschaft, die sie betroffenen Kindern bringen, kann gar nicht hoch genug bewertet werden.“ Der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ulrich Ropertz, betonte, er sei fasziniert und stolz auf das, was die Regenbogenfahrer seit 20 Jahre leisteten. Es gebe keine besseren und vor allem glaubwürdigeren Botschafter. Bereits vor dem Start hatten die 40 Regenbogenfahrer die kinderonkologische Station der Klinik in Bielefeld besucht.
Etappenziele sind unter anderem Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Reichshof, Sankt Augustin und Köln. Die Schlussetappe führt am 25. August nach Bonn, wo am Sitz der Deutschen Kinderkrebsstiftung die Regenbogenfahrt als herausragendes Projekt 2012 im gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet wird.

Während der einwöchigen mehr als 600 Kilometer langen Tour werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 40 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut zu machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen.

Auf der Wegstrecke werden die Fahrer wieder von zahlreichen Städten und Gemeinden sowie den regionalen Elternvereinen empfangen. Veranstalter der Regenbogenfahrt ist die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Die überwiegend aus Spenden finanzierte Organisation, die vom Dachverband der „Deutschen Leukämie-Forschungshilfe  - Aktion für krebskranke Kinder e.V. (DLFH)“ gegründet wurde, steht krebskranken Kindern und ihren Familien mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dafür ein, dass Heilungschancen, Behandlungsmethoden und Lebensqualität krebskranker Kinder ständig weiter verbessert werden. DLFH und Deutsche Kinderkrebsstiftung sind autorisierte Interessenvertretung von 72 Elternvereinen in Deutschland sowie der betroffenen Familien. Unterstützt wird die Regenbogenfahrt erneut vom Reifenhersteller Schwalbe, vom RadClub Deutschland, dem Sportartikelhersteller Ortlieb sowie von der Barmer GEK.

 


Bundestagspräsident Lammert Schirmherr der 20. Regenbogenfahrt

Bielefeld/Bonn - Am Samstag startet in Bielefeld  die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS). Etappenziele bei der 20. Auflage der traditionellen Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten sind unter anderem Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Reichshof, Sankt Augustin und Köln. Die Schlussetappe führt am 25. August nach Bonn, wo am Sitz der Deutschen Kinderkrebsstiftung die Regenbogenfahrt als herausragendes Projekt 2012 im gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet wird.  Schirmherr der Jubiläumstour ist Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Während der einwöchigen mehr als 600 Kilometer langen Tour werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den 40 Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Aus eigener Erfahrung wissen die Teilnehmer nur zu gut, wie wichtig Hoffnungszeichen sind, um die schwierige Zeit der Therapie besser zu überstehen.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt neben den regionalen Elternvereinen auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

Erstmals wurde die Regenbogenfahrt 1993 in Hannover gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Das positive Echo, das die Jugendlichen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour.

 


Regenbogenfahrt will Mut machen

Bundestagspräsident Norbert Lammert übernimmt Schirmherrschaft bei der Jubiläumstour im August


Bonn - Die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung im August steht diesmal unter ganz besonderen Vorzeichen. Zum einen ist die einwöchige Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland ausgezeichnet worden und damit in diesem Jahr Teil der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“, die von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ durchgeführt wird, zum anderen feiert sie mit der 20. Auflage ein kleines Jubiläum.

Schirmherr der 20. Regenbogenfahrt ist Bundestagspräsident Norbert Lammert. „Ich freue mich, dass die 20. Regenbogenfahrt in diesem Jahr an den Rhein und die Ruhr führen wird und habe deshalb gerne die Schirmherrschaft über die Jubiläumstour übernommen“, so Lammert in seinem Grußwort an die Teilnehmer. „Vor allem das mit dieser Tour verbundene Zeichen der Hoffnung, das den krebskranken Kindern und deren Familien in ihrer schwierigsten Zeit gegeben wird, wie auch das wichtige Engagement aller Teilnehmer verdient jede Unterstützung.“

Rund 500 Kilometer waren es im vergangenen Jahr, die von den 40 jungen ehemaligen Krebspatienten auf dem Fahrrad zurückgelegt wurden. In diesem Jahr ist die Strecke mehr als 100 Kilometer länger. Eine wahre Energieleistung, die betroffenen Kindern und Eltern Mut machen und der Öffentlichkeit zeigen soll, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind.

Stand zuletzt der hohe Norden entlang der Ostsee im Blickpunkt der Tour, so geht es bei der 20. Auflage vom 18. bis 25. August diesmal in den Westen. Von Bielefeld führt die Strecke über Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Sankt Augustin und Köln zum Ziel nach Bonn, wo am Sitz der Deutschen Kinderkrebsstiftung auch die offizielle Ehrung der gemeinsam von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft durchgeführten Initiative „365 Orte im Land der Ideen“ der Regenbogenfahrt erfolgt. Traditionell werden dabei an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert, um den jungen Patienten mit dem Besuch Mut zu machen und ihnen zu zeigen: „So wie wir  könnt ihr es auch schaffen!“

Vor 19 Jahren wurde in Hannover die Regenbogenfahrt zum ersten Mal gestartet. Die Wegstrecke führte die 17 jungen Teilnehmer damals unter dem Motto „Fahrt auf dem Regenbogen – für Hoffnung auf Heilung bei Krebs“ von der niedersächsischen Landeshauptstadt nach Dresden. Nicht ohne Grund war diese Wegstrecke gewählt worden, da Patienten in den neuen Bundesländern darüber klagten, dass sie in Schule und Beruf mit vielen Vorurteilen zu kämpfen hatten. Denen sollte die Fahrradtour ein Stück entgegenwirken.

Das positive Echo, das die Jungen und Mädchen damals erfuhren, prägt bis heute die seither jährlich stattfindende Tour, bei der bislang über 10.500 Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt wurden. Die längste Strecke gab es im Jahr 2004 von Oldenburg bis Aachen mit mehr als 730 Kilometern. Insgesamt wurden bei den bisherigen Regenbogenfahrten über 130 Kliniken, in den denen krebskranke Kinder und Jugendliche behandelt werden, und 129 Elternvereine besucht.

Unterstützt wird die Regenbogenfahrt auch in diesem Jahr von namhaften Sponsoren. Dazu gehören unter anderem der Reifenhersteller Schwalbe, der RadClub Deutschland, der Sportartikelhersteller Ortlieb sowie die Barmer GEK, die seit vielen Jahren die Anliegen der Kinderkrebsstiftung mittragen.

 

 


Bonn/Berlin – Die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland ausgezeichnet worden. Damit ist die einwöchige Radtour ehemaliger junger Krebspatienten als „Ausgewählter Ort 2012“ in diesem Jahr Teil der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“, die von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführt wird, wie die Organisatoren am Dienstag in Berlin mitteilten. Die gemeinsame Initiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft, die es seit 2006 gibt, steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zeichnet „zukunftsweisende Ideen und Projekte aus, die die beeindruckende Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen“. Die Regenbogenfahrt ist nach dem Waldpiraten-Camp bereits das zweite Projekt der Deutschen Kinderkrebsstiftung, das von der bundesweiten Initiative ausgezeichnet wurde.

„Wir freuen uns natürlich sehr über diese erneute Auszeichnung“, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Kinderkrebsstiftung, Ulrich Ropertz, „zumal wir in diesem Jahr mit der 20. Auflage der Regenbogenfahrt ein kleines Jubiläum feiern.“ Während der Tour, die im August von Bielefeld nach Bonn führt und diesmal unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Norbert Lammert steht, werden an der Wegstrecke liegende Behandlungszentren für krebskranke Kinder angesteuert und die jungen Patienten auf den Stationen der Kliniken besucht. Dabei geht es den Teilnehmern der Fahrt darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern Mut machen, aber auch der Öffentlichkeit zu demonstrieren,  dass nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. „Dieses Engagement ehemaliger Patienten ist in Deutschland einmalig und verdient wirklich höchste Anerkennung“, so Ropertz.

Nach Angaben der Organisatoren beteiligten sich am Wettbewerb 2012 mehr als 2.000 Unternehmen, Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen sowie soziale Projekte und Initiativen.

 


Regenbogenfahrt 2012 startet in Bielefeld

Bonn - Die Jubiläumstour der Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung 2012 startet am 18. August in Bielefeld. Von dort führt die Strecke über Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Sankt Augustin und Köln zum Ziel nach Bonn, das die ehemaligen jungen Krebspatienten am 25. August erreichen wollen. Mit über 600 Kilometer wartet auf die 40 Teilnehmer bei der 20. Auflage der einwöchigen Fahrradtour diesmal nicht nur eine Rekord-Distanz, auch die Zahl der Kliniken, die besucht werden, ist mit 13 so hoch wie nie zuvor.

Mit der Regenbogenfahrt wollen die jungen Teilnehmer der Öffentlichkeit nicht nur beweisen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Neben der sportlichen Herausforderung geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern in den Behandlungszentren Mut und Hoffnung zuzusprechen und ihnen zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“